Es gibt drei Tests, die die Verzehrbarkeit von Eiern bestimmen. Beim Wassertest wird das Ei in ein Glas kaltes Wasser gelegt. Bleibt es am Boden, ist es verzehrbar. Schwimmt das Ei an der Oberfläche, sollte nicht mehr gegessen werden. Beim Aufschlag-Test wird das Ei aufgeschlagen: Ein frisches Ei ist dickflüssig. Ist es hingegen älter, sind Eiweiß und Eigelb ineinander verlaufen. Beim dritten Test wird das Ei geschüttelt. Bei frischen Eiern ist dabei kein Geräusch zu hören. Je älter es ist, desto lauter ist das Schwappen.
Wie funktioniert der Eiertest?
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