Wir arbeiten mit aus­gewählten Legehennen­haltern und Bio­höfen in Hessen zusammen, die uns mit Eiern und Getreide zur Fütterung unserer Tiere beliefern. Auf diese Weise können wir der steigenden Nach­frage nach leckeren Bio-Produkten gerecht werden, ohne dabei Abstriche in Sachen Tier­wohl und Qualität zu machen.

Das stärkt nicht nur die Region, sondern unter­streicht auch unseren öko­logischen Ansatz: Wir vermeiden unnötig lange Liefer­wege und stellen eine ganz­heitlich nach­haltige Wertschöpfungs­kette sicher. Im Folgenden finden Sie eine Liste unserer lang­jährigen Partner-Bio­höfe in Hessen.

Eierlieferanten

Familie Weber

Alexander Weber
Alheim-Heinebach

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Gebrüder Pfaffenbach

Lindenhof Pfaffenbach
Morschen

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Otto Wenderoth

Otto-Wenderoth GbR
Malsfeld

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Getreidelieferanten

Icon: Getreide

Peter Bauscher
Niederdorfelden

Icon: Getreide

Ernst Heinrich Bott
Homberg/Efze

Icon: Getreide

Brandau Wagner rKG
Alheim-Niederellenbach

Icon: Getreide

Tobias Klenke
Bad Sooden-Allendorf

Icon: Getreide

Eckhard Merz
Bruchköbel–Roßdorf

Icon: Getreide

Michael Sandrock
Gut Boxerode

Icon: Getreide

Schwarz/Taucci GbR
Calden

Icon: Getreide

Schüler/Taucci GbR
Calden

Icon: Getreide

Hans-Peter Sunkel
Gut Oberrode

Icon: Getreide

Wolfgang Ruch
Hof Rimmerode

Futter-Mist-Kooperation

Verantwortungs­bewusstsein und eine nach­haltige Wirtschafts­weise bilden den Grund­stein unseres Handelns. Aus diesem Grund pflegen wir Futter-Mist-Kooperationen mit Bio-Landwirten aus der Region.

Kreislauf­gedanke und Biogas­anlage

Ein elementarer Grund­gedanke des Ökoland­baus ist die flächen­gebundene Tier­haltung. Das bedeutet, dass jedes Tier eine bestimmte Fläche zum Futter­anbau sowie zur Aus­bringung des Kots benötigt. Bei diesem handelt es sich nämlich um einen hervor­ragenden Wirtschafts­dünger, der die Pflanzen mit natür­lichen Nähr­stoffen versorgt. Wir haben diesen Kreislauf­gedanken um die Energie­gewinnung in einer bio­konformen Biogas­anlage erweitert. Sie wird von einem unserer Eier­lieferanten, den Gebrüdern Pfaffen­bach, im Nachbar­ort Morschen betrieben.

Geringe Emissionen und bedarfs­gerechtes Düngen

Das bietet neben der Energie­gewinnung eine Reihe weiterer Vor­teile. Zum einen kann der Kot unserer Hühner gemäß der Dünge­verordnung zwischen­gelagert werden. Das wiederum senkt die Emissionen deutlich. Zum anderen haben die Ackerbau-Landwirte jeder­zeit Zu­griff auf den Wirtschafts­dünger (Gärrest­substrat). Sie erhalten ihn, wenn die Pflanzen Nähr­stoffe benötigen (bedarfs­gerechtes Düngen), die Böden befahrbar sind (Schutz vor Boden­erosion) und die Land­wirte die Zeit haben (Arbeits­wirtschaftlichkeit).

Grafische Darstellung der Futter-Mist-Kooperation

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